Als modernes IT-Unternehmen tragen wir Verantwortung für einen nachhaltigen und schonenden Umgang mit unserer Umwelt. Als Unternehmen übernehmen wir die Verantwortung, unseren Teil zu einer zukunftsfähigen und klimabewussten Wirtschaft beizutragen.
Mit diesen Umweltschutzrichtlinien bekennen wir uns zu einem verantwortungsvollen, effizienten und nachhaltigen Umgang mit Energie, Ressourcen und Materialien. Wir wollen unsere Prozesse kontinuierlich verbessern, Umweltbelastungen soweit wie möglich reduzieren und unsere Mitarbeitenden aktiv einbeziehen. Nachhaltigkeit verstehen wir dabei nicht als einmalige Maßnahme, sondern als festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur, der in allen Bereichen unseres Handelns verankert ist.
1. Energieeffizienz & Stromverbrauch
- Einsatz energieeffizienter Hardware.
- Abschalten von Monitoren, Computern und Peripherie nach Arbeitsende.
- Aktivieren von Energiesparmodi auf allen Geräten.
- Nutzung von LED-Beleuchtung und Bewegungsmeldern in wenig genutzten Räumen.
- Bevorzugung von Cloud-Anbietern mit erneuerbaren Energien.
2. Nachhaltiges IT-Hardware-Management
- Regelmäßige Wartung zur Verlängerung der Hardware-Lebensdauer.
- Bevorzugte Reparatur statt Austausch.
- Refurbished-Geräte vor fabrikneuen Geräten.
- Weiterverwendung alter Geräte als Schulungsgeräte.
- Nachhaltige Entsorgung aller Altgeräte über zertifizierte e-Waste-Partner.
- Sichere Datenlöschung vor der Entsorgung (Richtlinie für Datenvernichtung).
3. Digitale Nachhaltigkeit
- Effiziente Nutzung von Cloud-Speicher, regelmäßiges Löschen von Datenmüll.
- Optimierung von Software, um Rechenlast und Energiebedarf zu minimieren.
- Vermeidung unnötiger E-Mails (z. B. interne Chats statt große E-Mail-Thread-Anhänge).
- Nutzung von Videokonferenzen statt Geschäftsreisen.
4. Einkauf & Beschaffung
- Vorrang für Lieferanten, die Nachhaltigkeitsnachweise vorlegen.
- Einkauf von Büromaterialien aus recycelten oder zertifizierten Quellen.
- Wenn möglich: lokale Anbieter bevorzugen, um Transportwege zu reduzieren.
5. Mobilität & Arbeitswege
- Förderung von Homeoffice, um Pendelwege zu reduzieren.
- Nur unbedingt nötige Geschäftsreisen; sonst digitale Meetings.
6. Abfallmanagement & Ressourcenschonung
- Recyclingstationen im Büro (Papier, Plastik, Elektronik).
- Vermeidung von Einwegplastik & Einweggeschirr.
- Reduktion des Papierverbrauchs:
- Digitaler Dokumentenaustausch „Print only if necessary“-Regel
- Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien.
7. Wassersparen
- Installation wassersparender Armaturen.
- Bewusstseinsbildung der Mitarbeitenden (z. B. Hinweisschilder).
- Regelmäßige Prüfung auf Leckagen.
8. Nachhaltigkeit im Büroalltag
- Nutzung ökologischer Reinigungsmittel.
- Bereitstellung nachhaltiger Alternativen in der Küche (z. B. Glas statt Plastik).
- Pflanzen im Büro zur Verbesserung der Luftqualität.
9. Mitarbeiter:innen-Einbindung
- Regelmäßige Nachhaltigkeits-Workshops oder kurze Awareness-Updates.
- Vorschlagswesen: Mitarbeitende können Ideen einreichen.
- Nachhaltigkeitsbeauftragte/r auch in kleinen Teams benennen.
10. Monitoring & Verbesserungsprozesse
- Festlegen von jährlichen Umweltzielen
- Dokumentierte CO₂-Reduktionsmaßnahmen.
- Jährliche Berichte oder kurze Nachhaltigkeitsposts ans Team.

